100 SCHRITTE
I cento passi

Kritiken

"Dieser Film, über eine bis heute andauernde Realität, geht tief unter die Haut."
 film.de

"Es ist die Kraft der Gefühle, die wir in diesem Film erleben."
La Repubblica

"In seinem bisher besten, stärksten und direktesten Film, erweitert Marco Tullio Giordana erfolgreich gewichtiges Sozialkino mit einem persönlichen und menschlichen Humor und verbindet seine Anklage mit dem anrührenden und authentischen Porträt eines rebellischen Engels."
La Repubblica

"Auch wenn das Drehbuch mit außergewöhnlicher Präzision geschrieben ist, muss ein großer Teil des Erfolges von ‚100 Schritte' dem verblüffenden Geschick der Schauspieler zugeschrieben werden. Luigi Lo Cascio prägt sich in seiner ersten Filmrolle durch Sympathie und fieberhafte Leidenschaft ein und Luigi Maria Burruano als Vater, ist als zerrissener Mann zwischen den Gefühlen für seinen Sohn und der Zugehörigkeit zur Mafia großartig, Lucia Sardo als Mutter zeigt eine schmerzhafte Intelligenz und Tony Sperandeo als Don Tanno ist - ohne eine Geste zu viel - ununterbrochen bedrohlich."
La Repubblica

"Neben den herausragenden Schauspielern, bietet der Film eine intelligente Gesellschaftsanalyse."
La Stampa

"Marco Tullio Giordana ist ein Ausnahmeregisseur im italienischen Kino und sein Film ist, wie das Leben von Peppino Impastato, ein Akt des Widerstandes. Berlusconi hat guten Grund Angst zu haben, auch wenn ihm viele versichern, dass der ‚Fall' Peppino Impastato abgeschlossen ist."
Il Manifesto

"'100 Schritte' ist gekennzeichnet von außergewöhnlich starker politischer Intelligenz."
National Post

"'100 Schritte' gewinnt sein Publikum dank seiner herausragenden Hauptfigur Peppino Impastato, gespielt mit ansteckender Energie von Luigi Lo Cascio, ... sein Peppino ist eine Naturgewalt, die nichts aufhalten kann."
Variety

"Dieser Film, '100 Schritte' - nüchtern, realistisch und ehrfürchtig gegenüber Impastato - entzündete die italienische Öffentlichkeit, als man schon fürchtete, die Anti-Mafia Bewegung hätte ihren Schwung verloren."
The New York Times